Schock-Videos


Unter der Rubrik Unterricht ist die Anwendung zeitgemäßer Lehrmethoden erwähnt.

Dazu gehört bei MOENIKES - DIE FAHRSCHULE auch die einer Sensibilisierung für die Gefahren im Straßenverkehr durch den Einsatz von sogenannten Schock-Videos.

Es handelt sich dabei um Videos aus den verschiedenen europäischen Ländern, die im Rahmen der EU-Verkehrsministerkonferenz für die Aufführung für gut und somit freigegeben wurde.

Inhaltsbeispiele:

- Nicht angepasste Geschwindigkeit
- Auswirkungen auf Alkoholkonsum
- Gefahren durch riskanten Fahrstil als Imponiergehabe
- Gefahren durch das Nichttragen von geegneter Schutzkleidung bei Zweiradfahrern

Der Sinn ist nicht das reißerische Zeigen, sondern vielmehr der Anreiz zur Diskussion und zum Denken "über den Teller-Rand hinaus".

Berichte in den Zeitungen sind recht anonym und die Bilder sind nur das erschreckende Produkt zum Text und berühren nur kurz.

Mit den Videos erreichen wir, die Darsteller kennen zu lernen, Sympathien aufzubauen und uns mit Ihrem Schicksal auseinander zu setzen.

Des weiteren ein Hinterfragen der eigenen Einstellung zu Werten und gleichzeitig die Förderung zur Verantwortung zur Teilnahme am Straßenverkehr zu erzielen.

Im Sinne der eigenen Sicherheit und der der Allgemeinheit unterstützen wir diese Art der Unterrichtung und setzen die Schock-Videos in der Theorie regelmäßig ein.


Nachfolgend einige Bild-Beispiele:

         

         

         

         

Die Spots werden den Fahrschüler nicht ohne eine begleitende Ansprache gezeigt.
Eine methodisch-didaktische Aufarbeitung erfolgt stets im Rahmen von 4 Phasen:

- Phase der Hinführung
- Phase der Verarbeitung
- Phase der Erkenntnis
- Phase der Nachbereitung

Die Vorführung erfolgt ausschließlich bei Fahrschüler/-innen, die älter als 16 Jahre sind.